marketing words

Marketing Begriffe & deren Definition

Nettonutzen

Der Nettonutzen ist gegeben, wenn der Nutzen im Austausch größer als die Kosten ist (Nutzen>Kosten). Durch den Nettonutzen wird auf der Seite des Verbrauchers eine Zufriedenstellung geschaffen, welche als Basis zum Erwerb des Produktes gesehen wird.

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Nutzen

Der Nutzen bezeichnet die Einschätzung eines Verbrauchers hinsichtlich der Tauglichkeit eines Produktes zur Befriedigung seiner Bedürfnisses.

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Produkt

Ein Produkt wird durch den Marketingprozess beworben. Es kann physikalisch greifbar oder virtuell sein, jedoch auch eine Dienstleistung darstellen. Das Marketing hat die Aufgabe die Produkte des Unternehmens auf dem (abgegrenzten) Markt abzusetzen. Es wird sich im Marketing mehr auf die durch das Produkt erbrachte Leistung als auf das Produkt selbst konzentriert, da diese Bedürfnisse und Bedarf von (potentiellen) Kunden befriedigen.

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Nachfrage

Nachdem aus dem Bedürfnis, welches konkreter formuliert wurde der Bedarf wird, wächst dieser zur Nachfrage, sobald der Interessent die Fähigkeit und die Bereitschaft zum Kauf hat.

Die Nachfrage stellt also ein Kaufinteresse dar, welche konkret für ein Produkt formuliert ist und mit Kaufkraft verbunden ist.

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Bedarf

Unter Bedarf versteht man ein konkret eingegrenztes Bedürfnis. Beispielsweise kann aus dem Mobilitätsbedürfnis wird ein Bedarf, wenn ein konkretes Automodell gewählt wird. Der Bedarf steht direkt nach dem Bedürfnis am Anfang der Marketingkette.

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Bedürfnis

Ein menschliches Bedürfnis stellt den grundlegenden Ausgangspunkt im Marketing dar. Es definiert sich durch die mangelnde Zufriedenstellung verschiedener Bereiche, wie z.B. Nahrungsaufnahme, Behausung aber auch Sicherheiten oder Zugehörigkeiten.

Das Bedürfnis wird erst zu einem Bedarf, wenn es weiter konkretisiert wird.

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Käufermärkte

In einem Käufermarkt dominiert und profitiert der Käufer bzw. der Nachfrager, da das Angebot größer ist als die Nachfrage (A>N). Dies spiegelt sich positiv in einem verhältnismäßig geringen Preis wieder. Aus Sicht des anbietenden Unternehmens ist eine aktive Vermarktung der Produkte notwendig um erfolreich zu arbeiten.

Das Gegenteil zum Käufermarkt ist der Verkäufermarkt.

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Verkäufermärkte

Ein Verkäufermarkt stellt einen durch den Verkäufer dominierten Markt dar. In einem Verkäufermarkt ist die Nachfrage größer als das Angebot (N>A) wodurch die Anbieter eine Vormachtsstellung gegenüber den Nachfragenden haben.

Zum Vorteil der Nachfragenden hat sich dieses Verhältnis Ende der 60er Jahre verschoben.

Das Gegenteil des Verkäufermarktes ist der Käufermarkt.

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Psychologische Marketingziele

Psychologische Ziele im Marketing haben einen langfristigen Denkansatz und definieren sich z.B. durch Markenbildung, Imageaufbau, Kundenzufriedenheit etc.

Besonders größere Unternehmen aber auch KMU mit langfristigem Denken setzen auf psychologische Marketingziele. Etablierte Marken stärken so langfristig ihren eigenen Markennamen oder auch Produktlinien, teilweise sogar auch einzelne Produkte. Hiergeben s.g. Klassiker ein gutes Beispiel ab.

Psychologische Ziele gehören zu den langfristigen Zielen in der Marketingumsetzung, was bei der Budgetplanung beachtet werden muß, da Effekte nicht direkt messbar sind und nicht kurzfristig Wirkung zeigen.

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STP

STP steht für Segmenting, Targeting und Positioning. STP beschreibt im Groben die Vorgehensweise im Marketingprozess.

Segmenting

Der Markt wird Segmentiert. D.h. Der Markt wird nach den für das Unternehmen wichtigen Faktoren abgegrenzt. Aus der Vogelperspektive sind das räumliche, zeitliche und sachliche Faktoren. Der Markt wird durch die STP – Strategie abgegrenzt, also unterteilt.

Targeting

Nach der Segmentierung folgt das Targeting. Hier wird auf Basis der gewonnen Daten festgelegt, welche Teile des Marktes durch die Marketingaktivitäten angegangen werden.

Positioning

Sind die ersten beiden Punkte erfolgreich abgeschlossen, also der Markt für die eigene Situation analysiert und Zielebereiche im Markt definiert, so beginnt die Marketingabteilung die mit der für die Außenwelt sichtbaren Arbeit. Das Produkt wird positioniert, also vermarktet und somit sichtbar gemacht.

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SWOT – Analyse

Die SWOT – Analyse definiert unternehmensinterne Stärken und Schwächen sowie unternehmensexterne Chancen und Risiken eines Unternehmens im Rahmen einer Unternehmensanalyse. Zu jedem Punkt werden i.d.R. maximal drei bullet points formuliert.

Wofür steht SWOT?

S – strengths

W – weaknesses

O – opportunities

T – Threats

Allgemeines Beispiel einer SWOT – Analyse:

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Marketing

Marketing ist die konzeptionelle, bewusst marktorientierte Unternehmensführung, die sämtliche Unternehmensaktiviäten an den Bedürfnissen gegenwärtiger und potentieller Kunden ausrichtet um die Unternehmensziele zu erreichen.

Definition nach Runia / Wahl / Geyer / Thewißen

oder

Marketing ist ein Prozess im Wirtschafts- und Sozialgefüge, durch den Einzelpersonen und Gruppen ihre Bedürfnisse und Wünsche befriedigen, indem sie Produkte und andere Dinge von Wert erstellen, anbieten und miteinander austauschen.

Definition nach Kotler / Bliemel

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